Kühlturmanlagen

Kühlturmanlagen

L+R-30Jahre
L+R-30Jahre

Kühlturmanlagen

Die Kühlung bei Kühltürmen beruht auf dem Verdunstungseffekt und ermöglicht eine Abkühlung von Wasser unterhalb der Außentemperatur.

Die Pumpen-Tankanlage und die Wasseraufbereitungstechnik für den Kühlturm werden im Gebäude aufgestellt. Wir fertigen diese Anlagen mit Kälteleistungen bis 2.000 kW, modular erweiterbar.

Die Kühlturmanlagen werden in radialer oder in axialer Bauform gefertigt. Der Kühlturm kann je nach Anforderung des Kunden aus Edelstahl, Kunststoff oder Kunststoffbeschichtetem Stahl hergestellt werden. Wir liefern die Kühltürme in einzelliger oder mehrzelliger Ausführung. Der Anlagenaufbau wird entsprechend den Anforderungen des Kunden realisiert.

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Zahlreiche Optionen
für L&R-Kühlturmanlagen

Wärmetauscher

Die bedarfsgerechte Auslegung eines Anlagenkonzeptes ist auch bei Wärmetauschern ein wichtiger Punkt zumal hier Übertragungsverluste entstehen, die gering zu halten sind. Welche Übertragungsfläche steht zur Verfüung. Wie hoch ist der Wärmeübertragsungsverlust zwischen den Platten? Andererseits sind Wärmeübertrager notwendig, um eine Systemtrennung vorzunehmen, um z.B. ein Eindringen ovn Verunreinigungen oder Gefahrenstoffe in das System zu vermeiden.

Wasserbehandlung

Je nach Wasserqualität und Betriebsbedingungen ist der Einsatz spezieller Wasserzusätze erforderlich, um Ablagerungen, Korrosion und Verkeimung vorzubeugen. Korrosionsschutzmittel werden zugesetzt, um Korrosionsraten gering zu halten. Bei der Auswahl werden die Werkstoffe berücksichtigt sowie die Wasserqualität und die Betriebsbedingungen. Häufig werden Kombinationsprodukte mit Reinigungswirkung eingesetzt um Oberflächen gleichzeitig sauber zu halten. Härtestabilisatoren und Dispergatoren können Ablagerungen vorbeugen und bestehende Ablagerungen wieder ablösen. In diesem Fall ist eine angemessene Filtertechnik Voraussetzung. Die korrekte Dosierung erfolgt über mengengesteuerte Dosierpumpen in Abhängigkeit vom Wasserverbrauch. Der Einsatz von Breitbandbioziden ist erforderlich um einer Systemverkeimung vorzubeugen. Keime können Werkstoffe angreifen, Wärmetauscher verschleimen und verändern die Wasserqualität. Regelmäßige Dosierstöße beugen dem vor.

MHP - Hydrophysikalische Wasseraufbereitung

Schutz der Anlage vor Verunreinigungen und Verstopfungenbei den Wärmetauscherkanälen.
Verminderung von Ablagerungen biologischer Art.
Edelstahlsiebkorbfilter mit Umgehung zur Reinigung im laufenden Betrieb.

PUMPENtankanlage

Vermeidung schädlicher kurzer Verdichterlaufzeitenbei Kältemaschinendurch ausreichend großen Tank.
Trennwände dienen zur Vermeidung von Mischtemperaturen
Stabile Temperaturen durch große Puffertanks
Optimale Ausgangsverhältnisse für Pumpen
Flexible Nachrüstung von Pumpen und Wassertechnik.

Sandfilter

Die Entfernung von Feststoffen ist wichtig für eine hohe
Betriebssicherheit und eine ordentliche Wasserqualität.
Alle größeren Partikel (200 µm) werden im Hauptstrom mit einem Siebgewebe entfernt, um Anlagenteile zu schützen.
Dabei sind die Überwachung und eine Bypassschaltung wichtig. In einem separaten Nebenstrom lassen sich dagegen auch feinste Feststoffe (5 µm) z.B. mit einer Filterpatrone oder einem Sandfilter kontinuierlich entfernen, die ansonsten zu einer Verschlammung oder dem Verschleiß von Wasserzusätzen führen könnten. Je nach Ausführung ist eine automatische Reinigung des Filters durch Rückspülung möglich.

Verrohung

Ausreichend dimensionierte Rohrleitungen zur Vermeidung von Verlusten
Druckstufe mind. 16 bar
Optimale Flexibilität und Übersichtlichkeit
Verschiedene Materialien für die jeweilige Anwendung( CU,SS,PVC,PP,PE)
Optimale Isolierung zur Vermeidung von Temperaturschwankungen

Enthärtung

Wenn das Zusatzwasser zu viel Kalk enthält oder aufgrund der Betriebsbedingungen (hohe Temperaturen, Verdunstung) Kalkablagerungen zu erwarten sind ist die Enthärtung des Zusatzwassers erforderlich. Gelegentlich ist bei besonders kritischen Bedingungen auch die vollständige Entsalzung des Zusatzwassers notwendig.
Für die Enthärtung des Zusatzwassers werden Ionentauscheranlagen eingesetzt, die die belagsbildenden Kalzium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen austauschen. Ist die Austauschkapazität erschöpft, so wird der Ionentauscher mit einer Kochsalzlösung regeneriert und steht wieder zur Verfügung. Der Regenerationsvorgang erfolgt vollautomatisch.
Mit enthärtetem Wasser können Kalkablagerungen nicht mehr entstehen. Enthärtetes Wasser kann aufgrund der fehlenden Härte keinen natürlichen Korrosionsschutz aufbauen, je nach Werkstoff ist dann der Einsatz eines Korrosionsschutzmittels erforderlich.

PUMPEN

Die Verbraucherpumpen von Kälteanlage sind mit druckabhängigen drehzahlgeregelten Antrieben ausgerüstet. Das reduziert den Energieverbrauch der Pumpen um bis zu 40 %.
Pumen aus der L&R Effizienzreihe ECOPRO sind ebenfalls drehzahlgeregelt und sind im Falle von KSB mit den SuPremE Antriebe ausgestattet. Die Kombination von Synchron-Reluktanzmotoren und Frequenzumrichtern erlaubt vor allem im Teillastbetrieb hohe Energieeinsparungen.

WINTERENTLASTUNG

Eine Winterentlastung kann immer dann genutzt werden, wenn die Außentemperatur niedriger als die benötigte Prozesstemperatur ist. Hier wird die Außenluft zur Kühlung genutzt. Ein hierfür eingesetzter Freikühler kann zudem im Sommer z.B in Kunststoffbetriebenzur Kühlung des Hydraulikkreises untersütztend hinzugeschaltet werden.

Filtertechnik

Edelstahlsiebkorbfilter mit Umgehung zur Reinigung im laufenden Betrieb.
Schutz der Anlage vor Verunreinigungen und Verstopfungenbei den Wärmetauscherkanälen Verminderung von Ablagerungen biologischer Art.

Ihre Ansprechpartner für
hochwertige Kühlturmanlagen made in Germany

L+R-Industriekaelte-Rubrik

THOMAS IMENKÄMPER

GESCHÄFTSFÜHRER (CSO)
Tel. +49 2935 965-20
t.imenkaemper@lr-kaelte.de
PLZ-Gebiete 01-04, 06-10, 12-19, 32, 33, 39-42, 44-49, 58, 59, 95, 96, 98-99

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GEORG HESSE

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g.hesse@lr-kaelte.de
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MICHAEL FRYE

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FRANK WÖLL

VERTRIEB BÜRO FRANKFURT
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f.woell@lr-kaelte.de
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